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Rom wurde nicht in einem Tag gebaut...

Im vom Regen und Stürzen geprägten Weltcup-Rennen in Rom erwischte es auch mich schon früh nach meiner krankheitsbedingten Absenz!

 

Nach einem soliden Schwimmen an der Spitze dran, stürzte ich in einem Aufstieg und verdrehte mir dabei den Lenker derart, dass ich ihn erst in der 500 m entfernen Wheel-Station reparieren konnte. Folglich zogen sowohl die Verfolgergruppe wie auch alle anderen Athletinnen an mir vorbei.

Im Hinblick auf die kommenden U23 Weltmeisterschaften in knapp zwei Wochen wollte ich noch ein Rennen als Vorbereitung bestreiten. Deshalb war Aufgeben keine Option und ich fuhr und lief das Rennen zu Ende.